Zisterzienserkloster Osek

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Mit der Stadt ist der Mönchsorden der Zisterzienser verbunden, die hier zu Beginn des 13. Jahrunderts ein Kloster errichteten, das auch unter dem Schutz Papst Innozenz III. stand. In der Zeit der Hussitischen Kriege wurde das Kloster geplündert, zu seiner Blüte kam es im 17. und 18. Jahrhundert. Der Abt Littwerich berief für die baulichen Veränderungen des Klosters den Leitmeritzer Baumeister Octavio Broggio. Das bis heute erhaltene steinere Lesepult ist weltweit ein Unikat. Seit 1195 ist das Kloster ein Nationales Kulturdenkmal.

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