Kreuzigungskirche in Hrob

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Nach Hrob kamen Bergleute aus dem benachbarten Sachsen zur Arbeit und brachten den Reformationsgedanken des Protestanten Martin Luther mit. Sie erbauten sich eine Kirche, die wegen Glaubensstreitigkeiten zerstört wurde. Dieses Ereignis war der Anlass zum Beginn Des Dreißigjährigen Krieges (siehe Pkt. 62). Erst das Toleranzpatent Josephs II. ermöglichte den Protestanten, sich ein neues Gotteshaus zu errichten. Es entstand im Zeitraum von 1900 – 1902 mit Unterstützung deutscher Protestanten. Der Grundstein wurde symbolisch am 12. 12. gelegt, also am Tage der Zerstörung der alten Kirche und wurde zu einer Analogie der Phönix-Sage.

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